Mit dieser befristeten Anpassung stimmen die Klinik Gut AG in St. Moritz und die Spital Oberengadin AG in Samedan ihre Vorhalteleistungen ausserhalb der Wintersaison enger aufeinander ab. Ziel ist es, personelle und infrastrukturelle Kapazitäten dort zu konzentrieren, wo sie in dieser Zeit am wirksamsten eingesetzt werden können. Durch die enge Kooperation bleibt auch die spezialisierte traumatologische Versorgung weiterhin sichergestellt.
Anpassung an saisonale Schwankungen
Grund für die neue Organisation ist das deutlich tiefere Patientenaufkommen in diesen Monaten, besonders ausserhalb der regulären Betriebszeiten. Die zeitlich befristete Bündelung trägt dieser Entwicklung Rechnung und ermöglicht einen bedarfsgerechten Einsatz der vorhandenen Mittel.
«Ausserhalb der Wintersaison ist die Zahl der Fälle, insbesondere zu den Randzeiten, deutlich tiefer. Mit der koordinierten Bündelung der Vorhalteleistungen stellen wir eine verlässliche Versorgung sicher und nutzen Synergien sinnvoll», stellt Silvan Breitenmoser, CEO der Klinik Gut AG, klar. Die Entwicklung werde laufend beobachtet und die Organisation bei Bedarf angepasst.
Klare Organisation für Patientinnen und Patienten
Die Massnahme steht für eine enge und koordinierte Zusammenarbeit der beiden Institutionen. Für Patientinnen und Patienten bleibt entscheidend: Auch in den Abend- und Nachtstunden sowie an Wochenenden ist die medizinische Notfallversorgung für die Region zuverlässig organisiert. Die Versorgung der Bevölkerung und der Gäste im Oberengadin bleibt sichergestellt.
Auskunft für Medienschaffende
- Klinik Gut AG: Silvan Breitenmoser, CEO, T 081 595 55 04, S.Breitenmoser@klinik-gut.ch
- Spital Oberengadin AG: Sacha Geier, CEO, T 081 851 89 86, info@spital-oberengadin.ch